DIRIGENT:MARC NIEMANN - POP MEETS CLASSIC - BREMERHAVEN
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DIRIGENT: MARC NIEMANN

Generalmusikdirektor Marc Niemann erhielt seine Ausbildung als Pianist und Dirigent in Hannover, Lübeck und Berlin.

Ausgezeichnet mit Stipendien der Oscar und Vera Ritter-Stiftung, der Richard-Wagner-Stiftung und der Max-Grünebaum-Stiftung führte ihn seine berufliche Laufbahn an die Bühnen der Hansestadt Lübeck, die Eutiner Opernfestspiele, das Staatstheater Braunschweig, das Theater Pforzheim und das Staatstheater Cottbus, wo Marc Niemann ein umfangreiches Repertoire im Musiktheater- und Konzertbereich erarbeiten konnte, dass alle Epochen umfasst.

Überregionale Aufmerksamkeit erregten seine Einstudierungen der Oper «Cosima» von Siegfried Matthus sowie die Uraufführung von «Fürst Pücklers Utopia» von James Reynolds in der Regie Johann Kresniks.

Im Jahre 2014 wurde Marc Niemann zum Generalmusikdirektor des Philharmonischen Orchesters Bremerhaven berufen. In diesem Amt entwickelt er neue Konzertformate im Education- und cross-over-Bereich und arbeitet als Neuerung jede Spielzeit mit einem „Composer in residence“.

Daneben entwickelt er die Flexibilität des Orchesters weiter durch die Beschäftigung mit historisch-informierter Aufführungspraxis. Diese Arbeit ist dokumentiert durch die Aufnahme aller Beethoven-Sinfonien, die 2015 unter der Leitung Marc Niemanns begonnen wurde.

Unter anderem für die Ausgrabung der selten gespielten Oper „Bluthochzeit“ von Sandor Szokolay in der musikalischen Einstudierung Marc Niemanns wurde das Stadttheater Bremerhaven 2015 mit dem Bundestheaterpreis der Bundesministerin für Kultur ausgezeichnet und im Sommer 2016 im Wettbewerb des Fachmagazins „Die Deutsche Bühne“ als eines der „besten Theater abseits der großen Zentren“ ausgezeichnet.

Marc Niemann stand als Konzert- und Operndirigent bereits am Pult zahlreicher Klangkörper, u.a. der Staatskapelle Halle, der Brandenburger Sinfoniker, des Loh-Orchesters Sondershausen, der Berliner Sinfoniker, des Philharmonischen Orchester Altenburg-Gera, der Bielefelder Philharmoniker, der Rheinischen Philharmonie Koblenz, des Sinfonieorchesters Wuppertal und der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz.